Unzensierte Originalausgabe!


100% HARDCORE-FICTION-SATIRE

100% härter

als herkömmliche Bestseller


Seit einigen Nächten verfällt Corinna Semmel in heftigste Stöhnlaute. Henry Schädelbach, Supermacho und härtester Privatdetektiv aller Zeiten, übernimmt den Fall und stellt fest, dass die groteske Verwandlung seiner Klientin im Mittelpunkt schockierender Ereignisse steht:


Psychopathische Dämonen brechen die Tore zur Erde auf, in einer prähistorischen Jenseitsdimension werden geheimnisvolle Pläne geschmiedet und aus den Weiten des Alls nähert sich ein Raumschiff, besetzt mit überirdisch elfenhaften Schönheiten.


Henry Schädelbach stellt sich dem Wahnsinn. Mit Hilfe seiner außergewöhnlichen Testosteron-Wallungen kämpft er sich durch ein bizarres Inferno teuflischer Widersacher, verführerischer Weibsbilder, roher Gewalt und verabscheuenswürdiger Sexualpraktiken.




LESEPROBE


PROLOG

Siiiooouuu – Klotsch!

Am meisten hasse ich diese Saurierscheiße. Letzte Woche, als die alte Zivilisation noch existierte, hasste ich es bereits, in Hundehaufen zu latschen. Heute musst du aufpassen, dass dir nicht irgendein erbsenhirniges Flugechsenvieh die Birne mit einer Vier-Pfund-Bombe zukackt.

Ich sitze also auf der Veranda mit einem dampfenden Ei Saurierkot im Drink und genieße die Aussicht. Wenn man von Aussicht sprechen kann. Da, wo sich noch vor wenigen Tagen freies Feld zum Horizont erstreckte, erhebt sich neuerdings eine Wand aus subtropischem Buschwerk. Mein Blick reicht gerade mal bis zum nackten Körper der Rothaarigen, die sich wie ein gegrillter Leguan in der Sonne aalt. Ohne Zweifel die schärfste Nummer des Universums. Jetzt dreht sie sich auf die Seite und zwinkert mir zu.

„Hey, Muskelmann! Komm runter, ich hab was für dich!“

Sie lockt mich mit ihrer Zunge.

„Gleich, Baby.“ Werde sie noch ein bisschen schmoren lassen. Warten macht dankbar.

Das heisere Kreischen der Lederschwingen verebbt in zugewucherten Häuserschluchten. Hitze und Whiskey treiben mir den Schweiß aus den Poren. Literweise läuft mir die Suppe die Mähne hinunter und von jedem einzelnen Bartstoppel tropft es wie aus einem defekten Wasserkran.

Vielleicht sollte ich mich einfach auf die Harley schwingen und in einem Stadtteil weiter südlich ein Iglu bauen, Mammuts jagen und den Mond anheulen. Was soll’s. Ich kippe den Riesenköttel ins Gras, schenke nach und stecke mir eine an.

Die meisten Überlebenden sehen in den letzten Ereignissen die größte Katastrophe seit der Sintflut. Sollen sie jammern. Ich für meinen Teil betrachte das Ganze als eine Art exotischen Urlaub.

Warum auch nicht. Zeit hab ich satt. Den härtesten Fall aller Zeiten habe ich erfolgreich abgeschlossen, wenn auch mit einigen mehr oder weniger einschneidenden Veränderungen auf meinem Planeten.

Dabei hatte die Sache relativ harmlos angefangen.



KAPITEL 32

Der Untote Pornohahn aus dem Jenseits

Ich stellte mir die Rote vor, kniend auf dem Sitzpolster, die Brüste über der Stuhllehne, den Hintern rausgestreckt, schwarzes Nylon an den Füßen. Ich musste sie noch einmal sehen. Dringend. Wenigstens ihre Füße.


Ich nahm die Treppe und bahnte mir einen Weg durch die dämonischen Skulpturen in der Eingangshalle. Alles war still.

Ich trat durch das Hauptportal ins Freie und sog die klare Nachtluft ein. Wieder stiegen mir Vaginaldüfte in die Nase und sorgten für Bewegung in meiner Hose. Zeit zu handeln. Ich holte die legendäre Spionagebox aus der Satteltasche meiner Maschine und positionierte sie unter dem Fenster der Roten. Gute fünf Meter. Für mein Periskop eine Kleinigkeit.

Es brannte noch Licht und ich sah ihren Schatten am Fenster vorbeihuschen. Frauen huschen immer noch einmal am Fenster vorbei, bevor sie sich die Zehnägel lackieren. Es ist eine Art Zeichen. Tief in ihrem Unterbewusstsein lieben sie es, beim Lackieren beobachtet zu werden. Es macht sie heiß.

Das Periskop fuhr in die Höhe. Ich stoppte es am unteren Rand des Fensterrahmens und spähte hindurch. Das Zimmer war leer. Die Devilo war nirgends zu sehen und auch sonst wirkte das Zimmer völlig unberührt. Nicht einmal ein Handspiegel auf der Kommode. Ich holte den Bourbon aus der Tasche. Die Flasche war noch halb voll. Eben wollte ich ihr den Rest geben, da unterbrach mich ein verdächtiges Geräusch.


Direkt links von mir ertönte gedämpftes Kratzen und Scharren. Ich horchte. Zweifellos, es kam aus der Erde. Merkwürdig. Dass Maulwürfe einen solchen Krach veranstalten, war mir neu.

Ich zog meine Desert Eagle aus dem Halfter. Kein Maulwurf dieser Erde stört Henry Schädelbach ungestraft bei einer Observation. Das Scharren wurde lauter. Ich legte an.

Langsam kam Bewegung in die Sache. Die Erde wölbte sich, riss auseinander, und dann schob sich ein kleiner, zerrupfter Kopf ins Freie. Es war der Kopf eines Hahns. Der Kamm lommelte lustlos von seinem kahlen Schädel und die paar Federn, die er noch hatte, sahen aus, als habe jede einzelne einen Sprengstoffanschlag überstanden.

Ruckartig zuckte der Gockelkopf von einer Seite zur anderen. Leere Augenhöhlen spähten in die Nacht. Dann ein trockenes Röcheln und Krächzen, gefolgt vom misstönendsten Krähen, das die Welt je gehört hatte. Es klang wie ein Chor alter Jungfern, die beim Masturbieren erwürgt werden. Knatternd und gurgelnd verhallte es in der Nacht.


Was für ein Wahnsinn hauste unter diesen Mauern. Mit einigen wilden Schlägen seiner fauligen Flügel stieß sich der Gockel aus seiner Gruft. Er war mindestens so groß wie ein ausgewachsener Schwan und hatte eine Erektion wie eine Atomrakete. Sein Glied war merkwürdig geschraubt und übersäht mit kleinen Warzen und Pusteln. Abstoßender konnte ein Pimmel nicht sein. Ohne mich zu beachten, wankte der Bastard auf die Bäume zu, krampfhaft bemüht, nicht vornüber zu kippen, denn seine rote, aufgepumpte Eichel brachte ihn bei jedem Schritt aus dem Gleichgewicht.

Ich folgte in sicherem Abstand, jederzeit bereit, ihm den hässlichen Schädel vom Hals zu pusten. Der Duft der Vaginalsekrete verstärkte sich, je mehr wir uns dem Wald näherten. Mein Gehirn rotierte wie ein Zementmischer. Die Hosenknöpfe spannten.

Jetzt beschleunigte der Hahn, hopste vorwärts wie ein brünstiges Känguru, flatterte mit den mageren Flügeln und stürzte sich unter triumphalem Gekrähe auf etwas, das ich in der Dunkelheit nicht erkennen konnte. Federn stoben in alle Richtungen und das Vieh stocherte wild krakeelend vor und zurück. Ein unglaubliches Naturschauspiel. Konrad Lorenz hätte geweint vor Freude.


„Du verdammtes Vieh!“ Professor Zahlmann sprang aus der Dunkelheit, in der Hand eine Flinte, legte an, Schuss! – Daneben!

„Dich erwisch’ ich, du Sau!“, brüllte er und ballerte quer in die Botanik.

Kreischend und flatternd hüpfte das Vieh über den Kies. Zeit für Henry Schädelbach einzugreifen.

Ich zielte dem flüchtenden Gockel auf den zerfransten Arsch und schickte ihm einen Gruß Kaliber fünfzig hinterher.

Volltreffer!

Stille. Ein solches Zäpfchen beruhigt selbst den hektischsten Hahn.

Der Professor japste nach Luft. „Sie haben ihn erledigt“, schnaufte er.

Ich steckte mir eine an. „Was war das für ein Vieh?“

„Es war der untote Pornohahn aus dem Jenseits. Immer wenn Vollmond ist, fällt er über meine Pflänzchen her.“

„Was für Pflänzchen?“

„Kommen Sie.“ Er fasste mich am Arm und zog mich zu der Stelle, wo der Pornohahn sein Werk vollbracht hatte. Ich musste mich tief zur Erde hinabbeugen, um in der Dunkelheit überhaupt etwas zu erkennen.

„Sehen Sie?“


Ich sah. Vor mir tat sich eine fleischige Möse auf, umrahmt von einem Busch feiner Härchen. Die Klitoris war stark geschwollen und weißer Saft tropfte aus ihrer Öffnung. Man hätte sie fast für eine komplette Frau halten können, wenn nicht das Restgewebe, das sich sonst noch um eine Vagina befindet, gefehlt hätte. Wie der Kopf einer Blume wuchs sie an einem kurzen kräftigen Stängel aus der Erde und verströmte anregende Vaginaldüfte.

Vorsichtig berührte ich mit dem Finger die Klitoris. Das Loch zuckte und über die Schamlippen fuhr ein Zittern.

„Sie sind sehr empfindlich“, sagte Zahlmann.

„Was ist das?“, fragte eine Stimme hinter uns. Es war die Rote.

„Oh, Frau Devilo. Ich habe Sie gar nicht kommen hören“, sagte Zahlmann. „Was das ist, fragen Sie? Sie stehen vor dem größten Wunder unserer Zeit: der Vulva-Tulpe.“

„Ist das Ihr Werk?“, fragte die Rote und schnupperte an dem Kelch.

„Es ist meine Leidenschaft“, sagte Zahlmann. Er bekam mit einem Mal den verklärten Gesichtsausdruck eines frisch verliebten Schuljungen. „Nach über zehn Jahren Forschung ist es mir endlich gelungen, die gemeine brasilianische Sumpftulpe zu kreuzen mit den Vulva-Stammzellen von keiner Geringeren als Marilyn Monroe persönlich.“

„Monroe?“, sagte ich. „Die ist doch schon lange verrottet.“

„Aber nicht die Stammzellen ihrer Vulva. Der Internationale Wissenschaftszirkel, IWZ, konserviert seit etlichen Jahrzehnten die wichtigsten Stammzellen verstorbener Persönlichkeiten. Vulva-Stammzellen von Marilyn Monroe, Hirn-Stammzellen von Albert Einstein, Handkanten-Stammzellen von Bruce Lee, Leber-Stammzellen von Bukowski. Was immer Sie wollen.“

„Sie wollen damit sagen, dieser elende Hahn hat soeben die Monroe gevögelt?“, sagte ich.

„Ja“, sagte Zahlmann. „Wenn’s dumm läuft, bringt sie in neun Monaten Monroe-Hühner zur Welt.“

„Man kann sie befruchten?“, rief die Devilo aus.

„Richtig“, sagte Zahlmann. Stolz schwang in seiner Stimme. „Meine Vulva-Tulpen vereinen die positiven Attribute der Frau mit denen der Pflanze. Man kann sie begatten, und sie sind stumm.“


Eine Möse, die einen nicht vollquatscht. Okay, aber wer bringt einem das Bier zur Couch? Jede Medaille hat zwei Seiten. Mir persönlich sind die zweibeinigen Mösen lieber. Und was das Geschnatter angeht, so hat die Natur uns Männer nicht umsonst mit der Fähigkeit gesegnet, die Ohren auf Durchzug zu stellen.

„Ich bleibe heute Nacht bei Ihnen“, sagte ich zu der Roten. „Wer weiß, was für Ungeheuer sonst noch in diesen Gemäuern hausen.“

Sie lachte und ihre überlangen Eckzähne blitzten vielversprechend.

Wir wünschten dem Professor eine gute Nacht und gingen aufs Zimmer. Sie ließ sich aufs Bett fallen, streckte das Bein und hielt mir ihren Stiefel hin.

„Henry, wären Sie so freundlich? Es ist jedes Mal so eine Tortur.“

Ich drückte mein Zigarillo aus, stellte mich mit dem Rücken zu ihr, klemmte ihren Schenkel zwischen meine Beine und zog. Das schwarze Leder lag glatt und weich in der Hand. Ich fühlte ihren Knöchel, die Ferse, langsam glitt ihr Fuß durch den Schaft. Schweiß perlte mir von der Stirn, und dann spürte ich ihre Hand an meinen Eiern.

Ich ließ sie kraulen, riss die Nylons von ihren Füßen. Nach und nach fielen die Hüllen. Ich besorgte es ihr mit der Zunge, angefangen beim kleinen Zeh bis hoch zum Kitzler. Sie kam mehrmals und heftig. Alles an ihr vibrierte, war heiße Glut, Fieber, Wahnsinn.

Funken der Wollust sprühten aus ihren Augen. Sie bäumte sich auf, wollte über mich herfallen, doch ich rang sie nieder, band ihr mit den zerfetzten Nylons die Arme auf den Rücken und schob ihr den Schwanz in den Arsch. Natürlich ließ ich ihre Vagina unbehelligt. Sie war keine dieser Schlampen, die schon in der ersten Nacht die Möse hinhalten. Sie war ein Luxusweib und das bedeutet: Anstand wahren.

Nach und nach steigerte ich das Tempo. Säfte strömten aus allen Poren, sie stöhnte, schrie, rammte mir ihr Becken entgegen. Ich trieb sie an, knallte ihr den Gürtel auf den Arsch. Ihr Fleisch verlangte immer mehr, mehr, mehr, bis sie sich ein letztes Mal in heftigen Zuckungen krümmte. Erschöpft sackte sie in sich zusammen. Ihre Lippen bebten. Sie hatte genug. Ich trocknete ihr die Tränen der Erlösung. Sie schlief ein, den Kopf auf meiner Brust, und ich strich ihr das Haar in den Nacken.


Das Erfolgsgeheimnis von
Weiber, Weichlinge, Echte Männer

IMMER EINEN SCHLAG HÄRTER ALS HERKÖMMLICHE BESTSELLER!


Weiber, Weichlinge, Echte Männer ist der härteste Roman aller Zeiten! Schädelbachs Romandebüt gilt als der Kult-Knaller aus dem Underground. Die Fans sind sich einig, dass es kein Buch auf diesem Planeten gibt, das mit diesem Ausnahmeroman auch nur annähernd vergleichbar ist.
Die sauschräge Handlung entwickelt sich zügig zu einer Krimi-SciFi-Horror-Porno-Fantasy-Satire, die dem Leser irrsinnige Lachkrämpfe entlockt.
Gnadenlos beantwortet der Autor drängende Fragen:

Was unterscheidet den richtigen echten Mann vom Weib und vor allem vom Weichling?

Was treibt der Untote Pornohahn aus dem Jenseits in Professor Zahlmanns Katakomben?

Wie viele Opfer wird der geheimnisvolle Marterpfahlpsychopath noch fordern?

Wer ist der gefürchtete Prophezeite, der dem zurückgekehrten Pharao Thamses das Handwerk legen soll?

Schaffen es die Schwestern des Ordens der Heilig Erbosten, ihren Sternkreuzer mit Henry Schädelbachs Hilfe endlich an einer galaktischen Tankscholle anzudocken, ohne diese beim Einparken zu zermalmen?

Wird Henry Schädelbach die Saurierhorden der Prähistorischen Jagdgründe mobilisieren können, um dem Untergott Gohl und seinen dämonischen Legionen bei der Vernichtung der Erde Einhalt zu gebieten?

Und überhaupt: Wie viel groteske Sexpraktiken verträgt ein Roman eigentlich?


„Ich habe versucht, diesen Roman mit nur einem Auge zu lesen, damit nicht gleich beide Hirnhälften durchbrennen. Es hat nichts genützt ...“
Michael Pauels



Sehr empfehlenswert:

Rezension:

"EIN BUCH MIT EIERN"


Leserzitate:

ÜBERLEBENDE BERICHTEN






KAPITELVORSCHAU:


Prolog


1 – Der Auftrag
2 – Enzyklopädie der Schonungslosen Wahrheit
3 – Jo Dreikorn
4 – Aus der Unterwelt
5 – Das dicke Grauen im Future-Store
6 – Schreie im Damenklo
7 – Blutiger Marterpfahl
8 – Steroid-Bourbon
9 – Der Pharao erwacht
10 – Lackierte Nägel in der Nacht


11 – Recherche im Hurenhaus
12 – Der Muschibefeuchter
13 – Die stöhnende Corinna
14 – Sir Gigolo
15 – Das Luxusweib
16 – Reflexzonen
17 – Ansturm aus dem Eis
18 – Sissi
19 – Die Steinzeitnutte
20 – Die Pforten zu Himmel und Hölle


21 – Auf der Lauer
22 – Blutiges Massaker
23 – Der Untergott
24 – Die rätselhafte Monsterkeule
25 – Gewalt im Frauenhaus
26 – Der Dachbodenfetischist
27 – Staatsfeind Nummer eins
28 – Desert Eagle
29 – Feuergefecht
30 – Die Rote hat ein Gefühl


31 – Vaginaldüfte
32 – Der Untote Pornohahn aus dem Jenseits
33 – Die Traumteilchenzentrifuge
34 – Der Pool der Inkas
35 – Mammutschädel
36 – Aussage in der Besenkammer
37 – Samba im All
38 – Die Schwestern im Sternkreuzer
39 – Hauch des Verderbens
40 – Das Gericht Gottes


41 – In den Klauen des Yetiweibs
42 – Wirkung auf Frauen
43 – Intriganten
44 – Studio 666
45 – Hardcore-Szene
46 – Hässliche Bauchschüsse
47 – Hoden und Ledergurt
48 – Die Prähistorischen Jagdgründe
49 – Die Prophezeiung
50 – Informant aus der Schattenwelt


51 – Entführung der hörigen Weiber
52 – Den Tod im Nacken
53 – Geplündert und ausgebrannt
54 – Der Schamane
55 – Halsband und Peitsche
56 – Die Prüfung
57 – Ansturm
58 – Parolen in fremden Welten
59 – Die Dämonengrube
60 – Truppen vor Moskau


61 – Die Festung des Todes
62 – Geiseln im Keller
63 – Riskanter Sprung
64 – Es bewegt sich
65 – Der Geheimgang
66 – Stinkender Schlick
67 – Lust am Töten
68 – Invasion
69 – Der Schmerz


Epilog



Leserzitate:



ÜBERLEBENDE BERICHTEN:

Papa:

Sehr kreativ, intelligent. Nach jahrelanger Abstinenz habe ich nach diesem genialen Roman wieder eine hochexplosive Erektion bekommen. DANKE!

Manuchen:

Hi! Gerade fertig geworden mit "Weiber, Weichlinge, Echte Männer"... Wahnsinn!! Nichts, das auch nur annähernd vergleichbar ist!!

Selbst Hardcore klingt noch zu lasch
und schrammt meilenweit daran vorbei!!!!
Erwarte noch Großes und Mächtiges und kann das nächste Exemplar kaum erwarten, bis ich es in die Finger bekomme!!
lg Manuchen

Ribaldus Von Schmutz:

Für mein letztes Buch hab ich 2 Jahre gebraucht, eures hatte ich in 4 Tagen durch! Mehr Spaß am Lesen kann man nicht haben!

Angel66:

Hi Henry! Meine tiefe Verneigung zu deinem Buch -Weiber, Weichlinge, Echte Männer-!

Geniales Werk! Genialer Stil! Geniale Originalität!!!
Absolut Rock`N`Roll!
Die Jagd nach Ekstase, Trance und Rausch, gepaart mit einer faszinierenden Portion schwarzem Humor.
Erweckt Fantasien, die nichts für zartbesaitete Individuen sind.
Eine herrliche Stimulation, die einem seine persönliche Behaglichkeitszone als angenehm empfinden lässt, wobei die Lachmuskeln stark beansprucht werden.

*Wirklich überaus empfehlenswert*!!!
Bin schon neugierig auf dein neues Werk. Lieben Dank dafür!
Einen sonnigen Gruß bei dem sch.... Wetter.
Bianka


Rheinländer:


Danke fürs Ankumpeln, und vor allem danke für das Buch, wenn ich aus dem Krankenhaus (die Ärzte glaubten nicht, dass die Schmerzen vom Lachen kommen, lasen das Buch und liegen nun im Zimmer nebenan) heraus bin, will ich ein weiteres haben!
Hatte das Buch zusammen mit dem neuen von Terry Pratchett gekauft, angelesen und gegen alle Gewohnheit den Terry liegen lassen. Das will wirklich was bedeuten!
Ich hoffe, Alice Schwarzer findet nie heraus, wo Du wohnst *lol*
Keep the good fight!

Smilin' Sadness:


Ein supergeiles Buch! Sexistisch, zum wegschmeißen frauenfeindlich, coole Sprüche und blödes Machogehabe! Witzige Mischung aus Science-Fiction, unrealistischem Blödsinn und alltäglichen Geschlechterwahrheiten! Sehr gut geschrieben und höchst empfehlenswert! Auf jeden Fall mehr davon!

Anja:

Hey Henry! Warnhinweis zu spät! Das Buch ist der Hammer, lese es zum zweiten Mal und bin völlig fasziniert. Wie man so eine wilde Fantasie haben kann verstehe ich, aber dass man es in Worten so niederschreiben kann ist unglaublich, einfach genial. Lieben Gruß aus der Hölle *grins

Vanessa:

Ich habe den Roman "Weiber, Weichlinge, echte Männer" bereits vor geraumer Zeit gelesen.
Gelesen, was sag ich....verschlungen trifft es eher!

Der Held des Buches ist ein sexistischer Macho, ein wahrer Mistkerl der gezielte Arschbomben in jedes verfügbare Klischee platziert. Ein kettenrauchender Säufer mit einem skurrilen Sinn für Gerechtigkeit und er leidet an einem Übermaß an Testosteron welches sich bei jeder Gelegenheit sehr offensiv äußert.
Kurzum: Er ist ein Arschloch! Und bei Gott: ICH LIEBE IHN!!!

In Buchrezensionen wird oft geschrieben, dass es sich bei diesem Roman um ein "Männerbuch" handelt.
Dies möchte ich an dieser Stelle einmal grundlegend widerlegen!

Ich habe beim Lesen der Abenteuer von Henry Schädelbach so manche Lachflashs erlitten von denen ich mich nur schleppend wieder erholte.
Kürzlich hab ich mein Exemplar des Buches nach einem langen Leserundgang durch meinen weiblichen Bekanntenkreis zurück erhalten...
Mit dem Resultat das wir Weiber uns in einem völlig einig sind: Wir sind alle ein Stück weit verliebt in Henry Schädelbach!
Tief in uns drin wünschen wir uns alle, zumindest kurzweilig, so einen prähistorischen Supermacho.
Nicht um ihn zu heiraten und Kinder zu zeugen...
Aber man kann, verdammt nochmal, ne Menge Spaß mit ihm haben!

Dieser Roman macht auch den Weiblein Spaß! Es ist ein MUST HAVE für alle Fans des bizarren Humors! Aber natürlich sollten sensible Frauchen, welche sich nach Romantik von Glitzervampiren à la Twilight sehnen, die zart beseelten Fingerchen davon lassen, da es ihnen im 5 Minuten Takt die dunkelrote Schamesröte ins Gesicht treibt!
Ich hoffe auf viele weitere Stunden mit der Heldenfigur Henry Schädelbach!

Bis dahin, liebe Grüße,
Vanessa

FattyFerkel:

Sehr geehrter Herr Schädel,

hab mich bis jetzt noch nicht von deinem Buch erholt.
War noch nicht ganz fertich damit, da hat es mir mein Gatte brutal entrissen. Komentar: dat is nix für Weiber! Doch! Eben!
Geil! Großartig! Jetzt verstehe ich euch Männer doch erst!
Danke, dass du es mir gezeigt hast! ;o)
Nee, echt klasse! Hab es in einem durch gelesen!
Wo gibt es dat Zeuch mitte Steroide zu trinken? Dat wär wat für meinen Gatten!

Danke für viel Spaß im Bett!

Deine

FattyFerkel

murri:

Danke danke!

Hehe ja ich glaube auch. Ich kann dieses Buch einfach nicht schnell lesen. Pro Seite muss ich 10 Minuten ablachen hinnehmen :D

Ich hoffe du kommst mit dem Schreiben deines neuen Buchs schneller voran... Alleine schon aus Eigennutz. Denn was wäre ein Tag ohne eine kleine Dosis Henry Schädelbach?! :D Aber die neue Leseprobe beruhigt ja, dass sich nicht allzu viel ändern wird ;)

Besten Gruß aus der 38. Pause heute.
Murri

Sonnenstern:

Ich wünsche dir viel Erfolg für dein neues Werk......!
Hoffe es wird auch so genial versaut.....he he.....

Martin R.:

Liebe Frauen,

schenkt Euren Männern und Freunden dieses Buch und sie werden Euch nach dem Lesen mit anderen Augen betrachten! Vor allem, wenn es sich bei ihnen um emanzipierte Männer handelt. Sie werden es lieben. Aber lest es um Himmels Willen nicht selbst! Denn Ihr würdet es nicht mögen.

Hauptsächlich aus folgenden Gründen:

1. Es ist sexistisch und nicht ganz jugendfrei.

2. Den Humor fanden bisher alle meine männlichen Testobjekte augenzwinkernd feingeistig, hintersinnig und zum Brüllen komisch. Frauen, denen ich ausgewählte Textstellen vorlas, zeigten meistens jenen seltsamen, starren und scheinbar neutralen Gesichtsausdruck, der mir ohne Worte sehr klar und sehr deutlich zu verstehen gab, dass sie den Humor in Desperate Housewives" tausendmal lustiger fänden.

3. Der Protagonist, der Privatdetektiv Henry Schädelbach, ist ein Macho ohnegleichen. Er ist sozusagen der prähistorische Prototyp eines ganzen Kerls, ausgestattet mit dem Verhalten, dem Geschlechtstrieb und dem Unrechtsbewusstsein eines Neandertalers. Man könnte auch sagen: geradlinig, simpel, direkt und "typisch Mann".

Henry Schädelbach verhält sich ganz und gar nicht politisch korrekt, er säuft, er raucht und beweist seine überschäumende Männlichkeit bei jeder Gelegenheit. Seine Gedankengänge und Entscheidungen in Extremsituationen sind schlicht, folgen ausschließlich männlicher Logik und sind geprägt von einem beneidenswerten Übermaß an Selbstbewusstsein und Testosteron. Sämtliche Klischees werden dabei bedient. Nicht nur die männlichen, sondern auch die weiblichen. Und zwar so überspitzt, dass jeder modernen Leserin die Galle hochkommen wird.

Das Buch ist aus sprachlicher Sicht ein kleines Juwel und wird an keiner Stelle langweilig. Der kurze Exkurs zur Schmerzforschung ist die einzige Stelle mit leichtem Hang zu Langatmigkeit.

Weder den erfrischend wortgewandten und lebhaften Stil hatte ich beim Kauf erwartet, noch den schnellen Übergang vom einfachen Detektivroman zur einer Art Krimi-SciFi-Horror-Porno-Fantasy-Satire; am besten zu vergleichen mit Terry Pratchetts Scheibenweltromanen, allerdings in einer Version für die großen Jungs.

Ich denke, das Buch ist NOCH ein Geheimtipp. Allerdings ist es ein so großartiges Lachbuch für Männer, dass es überaus schade wäre, wenn es einer bliebe.

Michael Sonntag:

Wer feinsinnigen, leisen Humor erwartet, wird von diesem Buch enttäuscht sein. Denn Henry Schädelbach ist laut, hart und schrill. So wie der Autor auch sein gleichnamiger Protagonist. Was Garth Ennis und Simon Bisley mit ihren Comics begannen treibt Henry Schädelbach mit diesem Buch auf die Spitze: Da werden reihenweise Monster gemetzelt, Frauen flachgelegt, Nervensägen an Marterpfählen gefoltert und nebenbei noch der eine oder andere Whiskey konsumiert.
Das Buch ist eine gnadenlose Abrechnung mit dem ganzen politisch korrektem Gutmensch-Gefasel, mit dem man heutzutage in den Medien zugebombt und genervt wird. Einfach nur krank, abgedreht und irre - ich will mehr davon

Gruengeist:

Jo, hab das Buch eben beim Kacken zuende gelesen... hartes Ende hast Du dir da einfallen lassen! Ziemlich freakig mit der endlosen E...ion... (wollen ja nix verraten...)!! Herrlich! Ich habe viel gelacht und war manches Mal zum Nachdenken angeregt! Vor allem die Passage über Schmerz aus der "Enzyklopädie der schonungslosen Wahrheit" trifft wohl voll den Sinn der Wirklichkeit.
Gute Arbeit! Gutes Buch!
Und ja, abgesehen von diverser de Sade-Literatur habe ich wohl noch kein so derb schonungsloses Buch gelesen!

Lost Angel:

Hi Henry,
nun mein Fazit zu deinem verdammten Roman ,
EIN BRÜLLER-HAMMERHART...! ..
Ich kenne kein Buch das so strange daher kommt!
Dieser Roman ist ein einziger Kabelbrand eines Gehirnakrobaten. Das Beste was ich seit Erfindung des schriftlichen Wortes zu lesen bekam, nichts für zartbesaitete Seelen, doch für Leute, die gern einem Stimulationsrausch unterliegen, einfach ein MUSS!!
Sonnigen lg L.Angel
Bin voll begeistert, sehr empfehlenswert!!
Und lass mich nicht zu lang auf das nächste "Machwerk" warten...fg

Michi:

Weichling? Ich sicher nicht!

Trotzdem habe ich es einer Platzwunde am Kopf zu verdanken, die ich mir gestern auf einer Baustelle zuzog, als ich auf einem Kontrollgang kontrollierte, ob meinen Anweisungen auch Folge geleistet wurde, dass ich heute einen freien Tag hatte, und Dein Erstlingswerk in einem Rutsch lesen konnte.

Gratulation zu so einem hirngespinstischen Meisterwerk! Da muss man wahrscheinlich schon sehr viel Steroid-Bourbon trinken, damit einem so viel gequirlte Scheiße einfallen kann…Ich bin begeistert! Hoffentlich schreibst Du schon an deinem zweiten Roman?!?

Dann werd ich mir mal einen kräftigen Schluck Whisky genehmigen! (Jedoch bevorzuge ich lieber einen torfigen Single Malt.)

Also, an Guadn!

pHoG!LL:

halli hallo herr schädelbach !

henry, endlich finde ich etwas zeit dir zu schreiben, es geht um deinen roman. nachdem ich das gute stück gelesen habe muss ich durchaus zugeben, dass es mir SEHR großen spass gemacht hat !!! würde man dieses machwerk verfilmen, würde höchstwahrscheinlich ein trash- film der güteklasse a enstehen. und als großer freund des tragisch verfehlten films, bereue ich keine stück den erwerb dieses durchaus kranken schädelbach-buches ;) so und jetzt nehm ich erstmal einen guten schluck und steck mir eine an...mit besten grüßen :)

Sandy:

Henry, Henry, Henry
Ich sage dir, ich hatte noch nie so viel Spaß ein Buch zu lesen wie deines.
Es hat mir richtig Spaß gemacht, und so manchmal Abends alleine im Bett.... Scherz... Geil geschrieben, geile Geschichte.... Die Fette mit dem Arsch wie ein Kartoffelsack an der Wursttheke im Future-Store, lach....
Einfach geil geschrieben. Ich freu mich auf dein nächsten kreativen Ausbruch. Klassse
Drück dich
Sandy

Birgitt:

Ich muss schon sagen, dat Teil ist hammerhart "versaut" und extrem zum ablachen!!! Frei nach dem Motto HART ABER HERZLICH.
Tja dann seh ich jetzt mal zu, dass ich mich stark mache für deinen nächsten Brüller.

Anja Langfermann:

Hey! Danke fürs adden, hab schon ein paar Seiten gelesen und obwohl ich eine Frau bin, gefällt mir das Buch sehr. Hab über die Art der ausgesuchten Wortwahl schon sehr gelacht. Es kennt keine Tabus und das ist gut so :-))))
Herzliche Grüße kann es nur empfehlen.
Entweder man liebt es oder hasst es - ich liebe es.

Ronny Pilhöfer:

Servus Henry,
Dein Buch ist einfach nur genial. Kein Kapitel, wo ich nicht ne Lachpause einlegen musste. Trifft voll meinen Nerv, und im Grunde genommen sprichst du ja nur Wahrheiten und Tatsachen an ^^
Also, dickes Lob an dich. Bisher das beste Buch was ich gelesen hab ^^Hoffe doch es gibt Nachschub von deiner Lektüre. Nicht, dass dies das letzte Werk von dir ist ^^
Also, viel Erfolg dir!


Hier ist der Autor persönlich am Werk:

Henry Schädelbach Facebook: Adden


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